
Dr. Univ.Med. MedR. Prof. Pece
CHRISTIAN LHOTKA
Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Privat und KfA-Arzt
Franz-Josefs-Kai 49/14, 1010 Wien, Österreich
Warum eine Arztpraxis mehr sein kann als ein Ort der Behandlung
In der Wiener Ordination des Orthopäden Dr. Christian Lhotka ist zeitgenössische Kunst Teil des Praxisraums. Werke internationaler und österreichischer Künstler:innen sind nicht nur im Wartebereich, sondern auch in den Behandlungszimmern und entlang der Praxisräume zu sehen. Die Auswahl der Künstler:innen spiegelt unterschiedliche Positionen der Gegenwartskunst wider. Zu den präsentierten Künstlern zählen unter anderem der isländische Maler Jakob Veigar Sigurdsson, der österreichische Künstler Hans Weigand sowie der international bekannte dänisch-israelische Maler Tal R. Ergänzt wird diese Bandbreite durch Arbeiten von Simon Iurino, Josef Kern, Johann Schmid und dem österreichischen Konzeptkünstler Julius Deutschbauer,
Eine Arztpraxis ist normalerweise kein Ort, an dem man zeitgenössische Kunst erwartet. Für Künstler:innen eröffnet sich dadurch ein Ausstellungsort jenseits des klassischen Galeriebetriebs. Für Patient:innen entsteht eine Umgebung, die mehr ist als funktionale Architektur. Während des Wartens oder auf dem Weg zur Behandlung begegnet man Bildern, Fotografien oder grafischen Arbeiten, oft beiläufig, manchmal intensiver.
Gerade diese beiläufige Begegnung macht den besonderen Reiz solcher Präsentationen aus. Kunst wird hier nicht gezielt aufgesucht wie in einem Museum. Sie ist Teil des Alltags - sichtbar für Menschen, die vielleicht selten in Galerien gehen.
Gleichzeitig verändert sie die Atmosphäre eines medizinischen Raumes. Wartezimmer gehören zu den wenigen Orten im Alltag, an denen Menschen gezwungen sind, innezuhalten. Ein Kunstwerk kann in diesem Moment Ablenkung bieten, Konzentration schaffen oder einfach einen ruhigen visuellen Anker.

Julius Deutschbauer, Aus Deutschbauer's Pflanzenwelt, 1998
Im Gespräch mit Dr. Christian Lhotka
Dr. Christian Lhotka gehört zu den langjährigen Kunden von ARTCARE. Seit vielen Jahren zeigt er in seiner orthopädischen Praxis im ersten Wiener Bezirk zeitgenössische Kunst, realisiert über das Modell der Kunstmiete, das ARTCARE anbietet. Im Gespräch erzählt er, dass Kunst mittlerweile ein selbstverständlicher Bestandteil seiner Praxis geworden ist.
Herr Dr. Lhotka, seit vielen Jahren zeigen Sie Kunst in Ihrer Praxis.
Welche Rolle spielt sie heute für Sie?
„Ich kann mir die Praxis eigentlich gar nicht mehr ohne Kunst vorstellen“, sagt Lhotka. „Die Werke prägen die Atmosphäre der Räume und schaffen eine Umgebung, die über das rein Funktionale hinausgeht.“

Über die Kunstmiete werden sowohl limitierte Editionen als auch originale Arbeiten präsentiert. Die Auswahl reicht von etablierten Künstler:innen bis zu jungen Positionen, etwa Studierenden Wiener Kunstuniversitäten oder Künstler:innen, die gerade ihr Diplom abgeschlossen haben. Die Werke befinden sich dabei in der gesamten Praxis: im großen Wartebereich ebenso wie in den einzelnen Behandlungsräumen. „Egal, wo man sich in der Praxis befindet, man hat eigentlich immer ein Kunstwerk im Blick“, erklärt Lhotka. „Das verändert den Raum. Die Praxis wirkt dadurch lebendiger.“
Eine Sammlung, die sich weiterentwickelt
Die Präsentation der Werke hat sich über die Jahre stetig weiterentwickelt. Über die Jahre wurden gemeinsam mit dem im vergangenen Jahr verstorbenen Art Director von ARTCARE, Raimund Deiniger, immer wieder neue Werke ausgewählt, entdeckt und in die Praxis integriert.„Wir haben im Laufe der Zeit einiges umgehängt“, erzählt Lhotka. „Manche Werke entfalten ihre Wirkung an einem anderen Ort plötzlich ganz anders.“ So war es etwa bei einer Arbeit von Simon Iurino. „Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob sie wirklich in die Praxis passt“, erinnert er sich. „Aber nach einiger Zeit und einer neuen Hängung hat sie plötzlich eine ganz andere Präsenz entwickelt. Heute gehört sie zu meinen Favoriten.“
Auch die kraftvollen, dynamischen Bilder von Jakob Veigar Sigurdsson sowie die markante Bildsprache von Hans Weigand haben ihn besonders beschäftigt.
Für Christian Lhotka ist das Engagement für Kunst nicht nur eine Frage der Gestaltung, sondern auch eine kulturelle Entscheidung. „Es ist eine wunderbare Möglichkeit, Kultur sichtbar zu machen und Kunst in den Alltag zu bringen“, sagt er. „Und gleichzeitig unterstützt man damit junge Künstlerinnen und Künstler sowie den Kulturbetrieb. Ich frage mich manchmal, warum das eigentlich nicht viel mehr Praxen machen“, meint Lhotka. „Es ist eine sehr unkomplizierte Möglichkeit, hochwertige Kunst in die eigenen Räume zu integrieren.“
In Österreich bietet die Kunstmiete Unternehmen zudem eine steuerlich attraktive Möglichkeit, Kunstwerke in ihre Räume einzubinden, ohne sie direkt ankaufen zu müssen. Für Dr. Lhotka steht jedoch vor allem eines im Vordergrund: „Die Kunst verändert die Atmosphäre. Und sie bringt etwas in den Alltag der Menschen, das über die medizinische Behandlung hinausgeht.“

Dr. Christian Lhotka
Die Praxis in Wien für
moderne orthopädische Anwendungen
Die orthopädische Praxis von Dr. Christian Lhotka befindet sich im ersten Wiener Bezirk am Franz-Josefs-Kai und ist auf moderne orthopädische Diagnostik und Therapie spezialisiert.
Als Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie verfügt Dr. Lhotka über langjährige Erfahrung und besondere Expertise in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Schwerpunkte seiner Arbeit sind unter anderem minimalinvasive Eingriffe sowie die Behandlung von Knie-, Hüft- und Schulterproblemen.
Ziel der Praxis ist es, Patient:innen durch präzise Diagnostik, schonende Behandlungsmethoden und individuelle Betreuung zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu verhelfen.
Dr. Univ.Med. MedR. Prof. Pece
CHRISTIAN LHOTKA
Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Privat und KfA-Arzt
Franz-Josefs-Kai 49/14, 1010 Wien, Österreich

Was die Forschung über Kunst in medizinischen Räumen zeigt
Dass Kunst in solchen Kontexten mehr ist als bloße Verschönerung, wird mittlerweile auch wissenschaftlich untersucht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrem Bericht What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? mehr als 3.000 Studien zu Kunst und Gesundheit ausgewertet. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass künstlerische Aktivitäten und kulturelle Angebote positive Effekte auf Gesundheit, Stressbewältigung und Wohlbefinden haben können.
Auch speziell zur Wirkung visueller Kunst in Gesundheitsräumen liegen Untersuchungen vor. Eine systematische Analyse von Foster, Sanhueza und Kolleg:innen, veröffentlicht 2025 im Fachjournal PLOS One, wertete 68 Studien zu Kunst in Krankenhäusern und Praxen aus. Die Autor:innen zeigen, dass Kunstwerke in medizinischen Einrichtungen häufig mit geringerem Stress, höherem Wohlbefinden und einer positiveren Wahrnehmung der Umgebung verbunden sindm sowohl bei Patient:innen als auch beim Personal.
Eine der grundlegenden wissenschaftlichen Arbeiten zur Verbindung von Kunst und Gehirnforschung stammt vom Neurowissenschaftler Semir Zeki vom University College London. Sein Artikel „Art and the Brain (1998)" gilt als ein frühes Schlüsselwerk der Neuroästhetik und untersucht, wie das menschliche Gehirn visuelle Informationen verarbeitet und warum Kunst für uns eine besondere Bedeutung hat.


Josef Kern, Auf fremden Gärten, 2000
featured artists
Simon Iurino, Hans Weigand, Tal R,
Julius Deutschbauer, Josef Kern, Pedro Cabrita Reis
Jakob Veigar Sigurdsson, Marcus Oehlen, Johann Schmid




Simon Iurino
O.T. (folded gesture), 2018
Cyanotypie auf Papier
je 70 x 50 cm
Simon Iurino, geboren 1986 in Bozen, Italien, ist ein zeitgenössischer Künstler, der in Wien, Österreich, lebt und arbeitet. Er studierte in der Meisterklasse für Objektplastik an der Akademie der Schönen Künste in Urbino, Italien. Anschließend absolvierte er ein einjähriges Studium an der renommierten Central Saint Martins Academy in London, Großbritannien. Der Künstler schloss sein Studium mit einer Meisterklasse in Textplastik bei dem bekannten Professor Heimo Zobernig ab, mit dem Iurino anschließend mehrere Jahre zusammenarbeitete.
Iurinos Werk umfasst eine Vielzahl von Medien, von architektonischen Interventionen und Installationen bis hin zu Skulptur und Malerei. Seine Praxis in all diesen Formen ist durch eine Auseinandersetzung mit der formalen Sprache des Modernismus verbunden. Der Künstler möchte dabei das Bildträgermaterial 3 Leinwand, Papier 3 selbst zum Inhalt des Kunstwerks machen. Ein wichtiges Element in Simon Iurinos Skulpturen, sowohl in großen als auch in kleinen Formaten, ist die Verwendung industrieller Materialien wie Kupferrohre oder extrudierte Keramikrohre. Die Skulpturen werden gebogen, verdreht und schlängeln sich durch keramische Siebdrucke, Emaille und Oxide nach oben.

Hans Weigand
Ohne Titel, 2009
Öl auf Leinwand
160cm x 190cm
Hans Weigand (*1954 in Hall in Tirol) studierte von 1978 bis 1983 an der Universität für angewandte Kunst in Wien in der Klasse von Oswald Oberhuber. Seit den späten 1970er-Jahren entwickelt er ein vielseitiges Werk, das Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Installationen und kollaborative Projekte umfasst. Seine Bildwelt verbindet häufig Einflüsse aus Popkultur, Musik, Film und Subkulturen mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Motive wie Surfer, Landschaften, urbane Szenen oder Referenzen aus Medien und Comics tauchen dabei immer wieder auf und formen ein vielschichtiges Panorama der Gegenwart. Weigands Arbeiten wurden seit Jahrzehnten international in Museen und Institutionen gezeigt, darunter in der Secession Wien, im MAK – Museum für angewandte Kunst Wien, im Salzburger Kunstverein, im Museum Abteiberg in Mönchengladbach sowie im ACLA Museum in Los Angeles. 2022 widmete ihm die Albertina in Wien mit der Ausstellung Rider in the Storm eine umfassende Präsentation seines Werks. Der Künstler lebt und arbeitet heute in Wien und im Burgenland.

Julius Deutschbauer
Aus Deutschbauer's Pflanzenwelt, 1998
8 Siebdrucke auf Chromoluxkarton
(gedruckt bei Andreas Stalzer/Wien)
Aufl. 1/100 - 100/100 + 20 E.A.
je 50cm x 65cm, rückseitig signiert & datiert
Julius Deutschbauer, geboren 1961 in Klagenfurt, Österreich, ist ein vielseitiger Künstler, Performer und Autor, der in Wien lebt und arbeitet. Seit 1997 betreibt er die "Bibliothek ungelesener Bücher", ein fortlaufendes Projekt, das ungelesene Werke sammelt und präsentiert. Deutschbauer ist bekannt für seine Plakatkunst, Performances und Filme, die oft humorvoll und kritisch gesellschaftliche Themen reflektieren. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen und Aufführungen präsentiert. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war er von 2000 bis 2007 Mitglied des "Vorstands der IG Bildende Kunst" und engagiert sich in verschiedenen kulturellen Initiativen.

Josef Kern
Aus fremden Gärten, 1999
8 mehrfarbige Siebdrucke auf Rives Bütten
Aufl. 1/100 - 100/100
je 65cm x 50cm, signiert und nummeriert
Josef Kern, geboren 1953 in Schiefer (Steiermark), studierte von 1972 bis 1979 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und lebt und arbeitet heute in der österreichischen Hauptstadt. In den 1980er-Jahren wurde er der Bewegung der "Neuen Wilden" zugeordnet. In seinem Schaffen widmet sich Kern seit vielen Jahren sowohl der Darstellung von Menschen als auch der Darstellung von Blumen. Seine großformatigen Blüten und Blätter wirken wie ein überbordendes Herbarium der heimischen Flora und wachsen farbenprächtig und üppig über die Bildränder hinaus. Immer wieder durchziehen thematische und formale Brüche sein Werk, doch die figurative Ausrichtung bleibt ein beharrliches und leidenschaftliches Merkmal seiner Kunst. Josef Kern interessiert sich besonders für das Lebendige und Wandlungsfähige, mit bewusst gesetzten erotischen Anspielungen. Seine Werke entziehen sich dabei einfachen Interpretationen oder eindeutigen Kategorien. Die eigentümlichen Figuren, die Kern aus Lindenholz schnitzt, teils versilbert und als Reliefs gestaltet, sind so facettenreich wie seine erzählerische Fantasie.

Markus Oehlen
Wotriva I-III, 1998
Mehrfarbiger Siebdruck auf Passepartoutkarton (3-teilige Serie)
Aufl. 1/60 - 60/60
je 70 cm x 100 cm, nummeriert und signiert
Marcus Oehlen (*1955 in Krefeld, Deutschland) gehört zu den wichtigen Vertretern der deutschen Gegenwartskunst und entwickelte seit den 1980er-Jahren eine eigenständige Position zwischen Malerei, Musik und experimentellen Medien. Er studierte von 1976 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf und war Teil des Umfelds der sogenannten „Neuen Wilden“, einer Generation von Künstlern, die mit expressiver Malerei und neuen Bildsprachen auf die Konzeptkunst der 1970er-Jahre reagierten. Oehlen arbeitet mit Malerei, Collage, Fotografie, Druckgrafik und digitalen Medien und verbindet häufig abstrakte Strukturen mit grafischen Elementen, Textfragmenten oder technischen Bildformen. Seine Werke zeichnen sich durch eine experimentelle Bildsprache aus, die analoge und digitale Verfahren miteinander verknüpft. Neben seiner bildnerischen Arbeit ist Oehlen auch als Musiker und Komponist elektronischer Musik tätig, was sich in vielen seiner Arbeiten in rhythmischen oder strukturellen Kompositionen widerspiegelt. Seit den 1980er-Jahren stellte er international aus, unter anderem im Museum Ludwig in Köln, im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK), im Kunstmuseum Bonn, im Kunstverein Hamburg sowie in zahlreichen Galerien und Institutionen in Europa und den USA. Marcus Oehlen lebt und arbeitet heute in Köln.

Pedro Cabrita Reis
Ohne Titel, 1997
Siebdruck auf Somerset Bütten (3-teilige Serie)
Aufl. 1/60 . 60/60
je 70cm x 100cm, nummeriert
Pedro Cabrita Reis (*1956 in Lissabon, Portugal) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern Portugals und ist international für seine vielseitige künstlerische Praxis bekannt. Er studierte an der Fakultät der Schönen Künste der Universität Lissabon und präsentierte bereits 1981 seine erste Einzelausstellung in der Sociedade Nacional de Belas Artes in Lissabon. Sein Werk umfasst Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotografie und großformatige Installationen, häufig unter Einbeziehung industrieller Materialien und architektonischer Elemente. Cabrita Reis beschäftigt sich in seinen Arbeiten oft mit Fragen von Raum, Erinnerung und Wahrnehmung und verbindet dabei alltägliche Materialien mit poetischen und philosophischen Reflexionen über Architektur und Landschaft. Seit den 1980er-Jahren stellt er international aus und nahm an wichtigen Ausstellungen wie der documenta in Kassel, der Biennale von Venedig, der Biennale von São Paulo sowie der Biennale von Lyon teil. 2003 vertrat er Portugal auf der 50. Biennale von Venedig. Seine Werke befinden sich heute in zahlreichen bedeutenden Museumssammlungen weltweit, darunter im Centre Pompidou in Paris, der Tate Modern in London, dem Museo Reina Sofía in Madrid, dem MAAT in Lissabon und der Hamburger Kunsthalle.

Jakob Veigar Sigurdsson
Ohne Titel, 2019
Öl auf Leinwand
270cm x 200cm
Die Verbindung zur rauen Natur, die immer noch geformt wird, ist für mich als Künstler wesentlich. Ich möchte zeigen, dass die Natur nicht immer schön ist. Sie ist schön, aber sie sieht nicht immer so aus wie wir es wollen. Es gibt keine Ordnung in der unberührten Natur; sie ist chaotisch, und sie ist gefährlich, überraschend und seltsam. Sie ist stark, aber auch verletzlich. Wir können sie formen, wir können sie drängen, sollten dabei aber nicht zu weit gehen. Und genau das haben wir aber getan.Mit meinen Bildern möchte ich, dass die Betrachter persönliche Verantwortung für ihre Rolle in diesem Kampf übernehmen. Sie sollen sich mit ihrem Konsumverhalten, ihrer Oberflächlichkeit und ihrem Streben nach Vergnügen auseinandersetzen……Ist es so oder so, wie wir es wollen? Unsere Perspektive ist eine Wahl - genau wie die Wahl, die wir haben Verantwortung zu übernehmen, anstatt sie an andere abzugeben und auf das Beste zu hoffen. Wir sehen Natur, Blumen und Schmetterlinge, die hinter Beton verschwinden. Es ist eine Warnung, aber auch ein Flüstern der Hoffnung. Die Natur wird einen Weg finden, sie findet immer einen Weg - aber es ist vielleicht nicht der Weg, den wir uns erhoffen.
(Jakob Veigar Sigurdsson – Meine Kunst/Textauszug)
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